Institut für
kultursensible Lebensumweltprojekte gUG
Michael Spott

Eltern-Kind-Projekt KIMUPA in Karlsruhe

5.476 Euro Für KIMUPA

Foto der Scheckübergabe
Am 3. Dezember 2018 übergab Herr Dr. Mathias Weis, Abteilungsdirektor der Zentralen Vertriebsunterstützung der Volksbank Karlsruhe eG, den symbolischen Scheck an Michael Spott.

Nach der erfolgreichen Spendenkampgane für KIMUPA hatte die Volksbank Karlsruhe die Mittel schon im Februar freigegeben.

Die Gelder wurden bereits an ortsansässige Handwerksbetriebe vergeben, damit eine kindersichere Elektrik installiert, ein behindertengerechter Eingang eingerichtet und letzte Arbeiten im Sanitärbereich vorgenommen werden konnten. Deshalb möchte ich mich hier noch einmal bei allen Spendern und bei der Volksbank Karlsruhe für die Unterstützung bedanken!

Leider fehlen jedoch noch Lampen, Betten und eine Miniküche — auch hierzu bitte ich dringend um Spenden.

Aktuell es gibt Nachfragen von Jugendämtern und Familiengerichten: Das kleine Apartement könnte permanent belegt sein!

Über KIMUPA

Das Projekt richtet sich an Eltern, die durch eine eigene Elternvereinbarung oder gerichtlichen Beschluss Umgangstermine für ihr Kind oder ihre Kinder vereinbart haben.

Eine weite Anreise des umgangsberechtigten Elternteils macht oftmals Umgangszeiten mit Übernachtungen unmöglich – es käme nur ein stunden- bzw. tageweiser Umgang des Kindes oder der Kinder mit seinem Elternteil zustande.

In der Regel reist der Elternteil aus dem süddeutschen Raum an, um seine Kinder zu sehen (z. B. aus Stuttgart, Wiesbaden oder Augsburg, aber auch aus Berlin).

Aufbau der Außenwandkonstruktion Garten Fußboden Garten Innenansicht Schreibtisch Garten Abendstimmung
Eltern-Kind-Projekt: Die Baustelle und der Garten

Das Kleinsthotel ermöglicht, dass der jeweilige Elternteil sein Kind oder seine Kinder zu Bett bringen kann. Am nächsten Morgen können die Kinder mit Vater oder Mutter gemeinsam frühstücken und am Tag Spaß miteinander haben. Am Nachmittag oder am übernächsten Tag kann das Kind (können die Kinder) an den anderen Elternteil zurückgegeben werden.

Getrennt gelebte Elternschaft halbiert in der Regel auch das gemeinsame Einkommen – der umgangsberechtigte Elternteil trägt zusätzlich Hotelunterkunft, Reisekosten und die Versorgung des Kindes während des Umganges zusätzlich zum Unterhalt.

Der Betrieb des KIMUPA-Hotels (Spielsachen, Strom, Wasser, Wäsche, Mobiliar) finanziert sich ausschließlich über Spenden. Der umgangsberechtigte Elternteil trägt mit seiner Spende dazu bei.

Jede Spende wird zu 100% dem Kleinsthotel KIMUPA mit Selbstversorgung für Eltern mit einem Umgangsrecht mit ihren Kindern zugeführt.

Michael Spott steht als Berater für die Familien zur Verfügung und weiß um die Not der Unterbringung und des Rechts auf Umgang für die Kinder.

Wir laden Sie ein, für dieses Projekt zu spenden.

Nominierung für Kinderfreundlichkeitspreis der Stadt Karlsruhe 2018

Urkunde
Urkunde Nominierung

KIMUPA wurde für den Kinderfreundlichkeitspreis der Stadt Karlsruhe 2018 nominiert. Auch wenn das Projekt keinen der ersten drei Preise gewonnen hat, so ist allein die Nominierung schon eine Auszeichnung.

Die Stadtzeitung Karlsruhe berichtete am 20. Juli in einem ausführlichen Artikel über die Preisverleihung.

Weitere Informationen über den Preis sowie eine Liste aller Nominierten finden Sie auf der Website der Stadt Karlsruhe.

Großer Erfolg der Spendenkampagne

Die im Winter (Oktober 2017 bis Februar 2018) mit Hilfe der Volksbank Karlsruhe durchgeführte Spendenaktion brachte dem Eltern-Kind-Projekt KIMUPA 5.476 Euro – 610 Euro trug die Volsbank dazu bei, indem sie jede erste Spende mit einem extra Beitrag unterstützte.

Allen Spendern ganz herzlichen Dank!

Die Spende jedes Einzelnen ist Ausdruck des Vertrauens in das Institut und der Verbundenheit mit ihm, außerdem zeugt sie von Ihrem sozialem Engagement.

Ich möchte daher in absehbarer Zeit die Namen der Spender – deren Einverständnis vorausgesetzt – an geeigneter Stelle veröffentlichen, z. B. auf einer Tafel im Gebäude. Diese Tafel wird selbstverständlich nicht von den Spenden finanziert. Deshalb meine Bitte an alle Spender: Geben Sie mir Ihr Einverständnis hierzu. Eine formlose E-Mail an post@institut-lebensprojekte.de reicht hierfür aus.

Natürlich darf auch weiterhin unabhängig von der Aktion gespendet werden!

Unterschrift Michael Spott

Ich wirke z. B. mit bei der Ausgestaltung des Karlsruher Weges. In Karlsruhe wird seit Ende 2005 auf Initiative des Familiengerichtes nach einem Vorbild aus Cochem (auch Cochemer Modell genannt) berufsübergreifend im Rahmen des Arbeitskreises Karlsruher Weg zusammen gearbeitet mit dem Ziel einer besseren Venetzung, gegenseitigen Qualifizierung und um eine möglichst geringe Belastung für Kinder im streitigen Verfahren zu erreichen.